Studienergebnisse

 

Art der unerwünschten Emotion und Anzahl der benötigten Sitzungen.

 

Agoraphobie – Platzangst
27 Teilnehmer 
27 Auflösungen: 16 nach einer Sitzung, 11 nach 2 Sitzungen

 

Klaustrophobie – Platzangst in engen Räumen
23 Teilnehmer
23 Auflösungen: alle nach einer Sitzung

Transportangst
34 Teilnehmer
33 Auflösungen: 30 nach einer Sitzung, 3 nach 2 Sitzungen, 1 Misserfolg

Angst vor Spinnen
9 Teilnehmer
9 Auflösungen: alle nach einer Sitzung

 

Angst vor Schlangen
15 Teilnehmer
15 Auflösungen: 14 nach einer Sitzung, 1 nach 2 Sitzungen

 

Verhaltensauffälligkeiten
12 Teilnehmer insgesamt: 
5 Teilnehmer mit Ängsten vor körperlichem Kontakt; 3 Teilnehmer mit der Angst, sich schmutzig zu machen; 2 Teilnehmer mit Ansteckungs-Angst; 2 Teilnehmer mit der Angst, sich zu übergeben.
12 Auflösungen: 11 nach einer Sitzung, 1 nach 2 Sitzungen

 

Hemmungen
Insgesamt nahmen 51 Teilnehmer an der Studie teil: 
Davon 21 Teilnehmer mit Hemmungen im Zusammenhang mit öffentlichen Ansprachen, 15 Teilnehmer mit Prüfungsängsten, 12 Teilnehmer mit Hemmungen bei Sportwettkämpfen, sowie 3 Teilnehmer mit weiteren Hemmungen.
48 Auflösungen: 32 nach einer Sitzung, 13 nach 2 Sitzungen, 3 nach 3 Sitzungen, 3 Misserfolge

Depression
43 Teilnehmer 
40 Auflösungen: 27 nach einer Sitzung, 10 nach 2 Sitzungen, 2 nach 3 Sitzungen, 3 Misserfolge

Panikattacken

35 Teilnehmer 
35 Auflösungen: 30 nach einer Sitzung, 5 nach 2 Sitzungen.

Aggressivität
19 Teilnehmer  
19 Auflösungen: 18 nach einer Sitzung, 1 nach 2 Sitzungen.

 

Die Mehrfach-Sitzungen genauso wie die Misserfolge ereigneten sich in der Anfangsphase der Studie, als die Technik noch nicht komplett ausgereift war.

 

Luc Nicon arbeitet systematisch an der Verkürzung der Dauer und der Steigerung der Effektivität der Technik. Bei den Beschreibungen der Körperempfindungen seiner Klienten fiel auf, wie sehr sich die Schilderungen völlig verschiedener Menschen mit gänzlich unterschiedlichen emotionalen Problemen ähnelten und wie sehr ihre Beschreibungen bestimmter Abläufe an typische Geburtsvorgänge erinnerte.

Diese beschreibt er in seinem Buch „Befreit von alten Mustern“, das 2011 im Junfermann Verlag erschienen ist.