Gewaltfreie Kommunikation GFK nach Marshall Rosenberg

 

Der Begriff „Gewaltfrei“ ruft oft fehlleitende Assoziationen hervor, daher werden weitere Bezeichnungen für das Konzept verwendet: Wertschätzende - Bedürfnisorientierte - Empathische - Einfühlsame - Achtsame Kommunikation.

Eine Erläuterung zum Gewaltbegriff der GFK finden Sie hier.

 

Rosenberg hat ein Sprachmodell entwickelt, das nachhaltig zu mehr Kooperation im Miteinander führt. Im Vordergrund steht eine wertschätzende Beziehung, im Mittelpunkt stehen unsere Bedürfnisse. Bedürfnisse sind definiert als das, was alle Menschen brauchen, unabhängig vom gesellschaftlichen und kulturellen Hintergrund. Gleichzeitig stellen sie die Wirkkraft hinter all unseren Handlungen dar.

 

Bleibt ein Bedürfnis unerfüllt, äußert sich das in unangenehmen Gefühlen. Unangenehme Gefühle können daher positiv gesehen werden als ein Signal, das einen momentan niedrigen Stand der Erfüllung eines Ihrer Bedürfnisse anzeigt. Hier gilt es, funktionierende Strategien zu finden, die sich sowohl an den eigenen Bedürfnissen als auch an den Bedrürfnissen der Mitbeteiligten orientieren.

 

Erfüllte Bedürfnisse erhalten gleichermaßen Aufmerksamkeit, denn sie sind es, die Sie in privaten und beruflichen Zusammenhängen mit neuer Energie bereichern. Feiern Sie sie!

 

Die vier Schritte der GFK lassen sich in wenigen Minuten begreifen und können, konsequent geübt, die Fähigkeit zu empathischen Verbindungen deutlich erhöhen. Das Konzept ist sowohl im privaten wie auch im beruflichen Zusammenhang einsetzbar. Ein erheblicher persönlicher Gewinn und wirtschaftliche Vorteile durch eine neue Art von Team- und Führungserfolg lohnen die Mühe und bereichern auf vielfältige Weise.

 

Im beruflichen Zusammenhang bin ich auf das Gesundheitswesen spezialialsiert, diese Angebote finden Sie hier.

 

Ihnen als Privatperson biete ich hier Möglichkeiten zur Übung und Selbstreflexion.